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<meta name="description" Content="Der SC Freiburg und RB Leipzig spielen in dieser Saison erstmals gemeinsam in einer Liga. Im Premierenduell in der Hinrunde in der Leipziger Red Bull Arena trennten sich beide Mannschaften mit einem 1:1-Unentschieden. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nach fünf sieglosen Auftritten (drei Unentschieden und zwei Niederlagen) ist der Aufstiegszug für die Niedersachsen angesichts eines 15-Punkte-Rückstandes auf den Aufstiegs-Relegationsplatzes endgültig abgefahren.  <p> „Wir haben auch in der Ersten Liga versucht, nicht nur abwartend zu spielen. Und natürlich werden wir in der Zweiten Liga noch mehr versuchen, offensiv zu agieren.“  <p>  Der SC Freiburg und RB Leipzig spielen in dieser Saison erstmals gemeinsam in einer Liga. Im Premierenduell in der Hinrunde in der Leipziger Red Bull Arena trennten sich beide Mannschaften mit einem 1:1-Unentschieden. <p> Treffsicherster Spieler bei den Roten Bullen ist immer noch Angreifer Davie Selke, der bislang sieben Tore auf dem Konto hat. In der Defensive stand RB in der Hinrunde sehr stabil und kassierte nur 16 Gegentore – weniger mussten nur Braunschweig (14) und Bielefeld (15) hinnehmen. <p>  Allerdings sind sie auch immer für den einen oder anderen Gegentreffer gut. Die bislang 40 Gegentore – mehr kassierten bislang nur Duisburg, Paderborn und Frankfurt – sprechen eine deutliche Sprache.  </pre>


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<pre>Zuletzt stellte die Truppe von Gertjan Verbeek bei zwei Siegen in Folge mit jeweils drei eigenen Treffern seine große Offensivstärke unter Beweis. Auf dem heimischen Rasen blieben die Bochumer zuletzt sechs Mal in Folge unbesiegt (drei Siege und drei Unentschieden).  <p> Nach vier Siegen in Folge und dem Sprung auf den ersten Tabellenplatz haben die Leipziger endgültig den anvisierten Aufstieg fest im Blick. Auswärts lief es in dieser Saison für die Sachsen sogar noch besser als in der heimischen Red Bull Arena.  <p>  Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel in Nürnberg auf einen Sieg der Leipziger. <p> Spannung, Risiko und clevere Quoten treffen hier aufeinander — ein Match, bei dem der Wettschein genauso interessant wird wie die 90 Minuten selbst. <p>  Der souveräne Spitzenreiter RB Leipzig ist doch besiegbar. Die Sachsen mussten sich am vergangenen Freitag mit 0:1 beim FC St. Pauli geschlagen geben. Nun wollen die Rasenballer gegen den FC Union Berlin in die Erfolgsspur zurückkehren.  </pre> 


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<pre> Setzt Lautern (im Bild: Ivan Prtajin) im Aufstiegsrennen ein Zeichen? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p> In so einem wichtigen Duell rechne ich einfach fest damit, dass keiner die Initiative ergreifen möchte und der Ball vorzugsweise lieber quer als vertikal gespielt wird.  <p>  Nach einem holprigen Start mit nur einem mageren Zähler aus den ersten drei Partien sind die Braunschweiger in den vergangenen Wochen endlich in der Saison angekommen. Das Resultat: drei souveräne Siege in Folge ohne ein einziges Gegentor. <p>  Trainer Uwe Gellhaus, der das Team im Sommer von AndrÃ© Breitenreiter übernommen hat, muss in den kommenden Wochen und Monaten eine neue Defensivreihe aufbauen. Und in der Offensive besteht bei den Ostwestfalen noch dringender Handlungsbedarf. Nur beim bislang einzigen Saisonsieg, dem 2:1 in Düsseldorf, durfte sich Paderborn über Tore freuen. <p>  Braunschweig und Düsseldorf standen sich bislang schon 46 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 17 dieser Duelle konnte die Fortuna für sich entscheiden. 13 Mal setzten sich die Braunschweiger durch.  </pre>


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<pre> Allerdings fehlte St. Pauli in den vergangenen Wochen die nötige Konstanz. Immer wieder wechselten sich richtig starke Leistungen mit schwachen Auftritten ab.  <p> Eine ganz besondere Partie wird es dennoch für Nürnbergs Keeper Raphael Schäfer. Der Tormann gibt auf dem Betzenberg seine Abschiedsvorstellung im Club-Dress und wurde bereits beim vergangenen Heimspiel von den eigenen Fans frenetisch bejubelt.   <p> „Vor zwei Wochen waren wir tot, jetzt leben wir wieder“, bilanzierte Daniel Bierofka am vergangenen Freitag mit sichtlich erleichterter Miene. Kein Wunder, soeben hatte er als Interimscoach der abstiegsbedrohten Münchener Löwen den zweiten Sieg in Serie gelandet. <p>  Das Nachbarschaftsduell im Karlsruher Wildparkstadion elektrisiert bereits seit einigen Tagen die Fans auf beiden Seiten. Beide Teams stehen sich erstmals seit März 2009 in einem Pflichtspiel gegenüber. Die Anhänger auf beiden Seiten dürfen sich auf ein hartumkämpftes Spiel im Karlsruher Wildparkstadion einstellen.  <p> Während Aufsteiger Magdeburg jeden Zähler im Kampf gegen den Abstieg benötigt, sind die Hamburger angesichts des kostspieligen Kaders gewissermaßen zum Aufstieg verdammt und stehen daher auch beim vermeintlichen Außenseiter unter Druck.  </pre>


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<pre> Beim FC Kaiserslautern scheinen alle Beteiligten rechtzeitig zum letzten Saisonviertel den Ernst der Lage im Tabellenkeller erkannt zu haben. Zuletzt zeigte der FCK eine ansteigende Formkurve und musste in den letzten vier Spielen nur eine Niederlage hinnehmen.  <p> Eine vierte Heimniederlage wollen die Bornheimer jedoch vermeiden und werden daher wohl auf eine stabile Defensive setzen. Die Berliner haben in sieben Spielen bereits vier Mal unentschieden gespielt. In Anbetracht der Tatsache, dass es in den Duellen der beiden Teams bis auf eine Ausnahme keine Auswärtssiege gab, halten die Wettfreunde eine Punkteteilung für wahrscheinlich.  <p>  Während sie nach der Hinrunde angesichts von nur drei Zählern Vorsprung auf den Abstiegsrelegations-Platz noch um den Klassenerhalt bangen mussten, stehen sie nun im gesicherten Mittelfeld. <p>  Das größte Problem des Teams von Trainer Tomas Oral liegt allerdings nach wie vor in der Offensive. Nach 14 ausgetragenen Partien haben die Karlsruher gerade einmal zehn Tore auf dem Konto. Weniger Treffer erzielte bislang nur das bereits abgeschlagene Schlusslicht FC St. Pauli (acht).  <p> Während die Bochumer mit einem Dreier wieder den Anschluss an die Aufstiegsränge schaffen wollen, hofft Paderborn nach dem Absturz auf den Abstiegsrelegationsplatz auf wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt.  </pre>


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